Dolphin— Type Filaire

Test Dolphin M600 : vernetzt, aber vom T60 übertroffen

Der M600 setzt alles auf WiFi und die App MyDolphin Plus, doch die Redaktion stellt fest, dass der günstigere T60 ebenso gut reinigt. Unbarmherzige Analyse einer fragwürdigen Positionierung.

Dolphin M600 — vue produit
Dolphin
Score Lab7,9/10
  • +Vollständige und reaktive MyDolphin Plus App per WiFi
  • +Doppelfilterung (100 + 60 Mikron) effektiv bei feinen Trümmern
  • +Aktive PowerStream-Bürstung leistungsstark auf Liner und Coque
  • +Herstellergarantie 4 Jahre, Ersatzteile in Frankreich verfügbar

Synthèse visuelle

— Lecture en 5 secondes
Score Lab7,9/ 10Très bon
Couverture du fond6.5Couverture des parois9.0Ligne d'eau8.0Finesse de filtration8.0Capacité de débrisAutonomie réelle10.0Puissance d'aspiration9.5Ergonomie de sortie6.5Durabilité estimée7.5BruitConnectivité / app7.0Rapport qualité / prix6.0

— Specs en un coup d'œil

Position relative au marché
  • Finesse de filtration
    Plus c'est fin, mieux c'est. Référence Lab : ≤ 20 µm = excellent.
    +
    50µm
  • Longueur de câble
    Comptez la diagonale du bassin + le déport prise.
    +
    17m
  • Durée d'un cycle
    Un cycle plus long ne signifie pas mieux : plus de couverture, mais plus de conso.
    +
    60min
  • Poids
    Sortie de bassin et stockage : compte beaucoup au-delà de 10 kg.
    +
    11.04kg
  • Garantie
    +
    3an

— Détails techniques

  • AlimentationCâble secteur
  • Dimensions44.21 × 40.23 × 31.83
  • Prix conseillé1 849 EUR
Revêtements compatibles
  • Carrelage
Formes compatibles
  • Rectangulaire
  • Forme libre
  • Ronde

Repère « marché » : médiane indicative de la catégorie. Le losange ◆ marque la valeur typique observée dans la base Cleaner Lab.

Forces et faiblesses

En faveur
  • Vollständige und reaktive MyDolphin Plus App per WiFi
  • Doppelfilterung (100 + 60 Mikron) effektiv bei feinen Trümmern
  • Aktive PowerStream-Bürstung leistungsstark auf Liner und Coque
  • Herstellergarantie 4 Jahre, Ersatzteile in Frankreich verfügbar
À nuancer
  • CleverClean-Balai ohne messbaren Vorteil ggü. T60 im realen Einsatz
  • Wand-Reinigung mühsam bei Neigungen > 80°
  • „Récupérez-moi“-Funktion launisch, Roboter oft außerhalb der Zone
  • Korbfüllanzeige fehlerhaft : Häufige falsche Positive
  • Aufpreis von 400 bis 600 € ggü. T60 für marginale Vorteile

# Der M600 im Vergleich zum T60: ein ungerechtfertigter Aufpreis

Dolphin positioniert den M600 als die vernetzte Version des T60, mit einer mobilen App und einem Navigationsalgorithmus namensCleverClean. Die Redaktion hat die Herstellerangaben, die Nutzerfeedbacks über zwei Saisons und die Aufzeichnungen vergleichender Zyklen untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: Der M600 kostet je nach Händler 400 bis 600 € mehr, für ein strikt identisches Reinigungsergebnis wie beim T60.

DerCleverCleanverspricht eine optimierte Kartierung des Beckens. Tatsächlich zeigen die Chronometrierungen, dass der M600 und der T60 einen Zyklus Boden + Wände in 2 h 30 auf einem rechteckigen Becken von 8×4 m abschließen. Beide Roboter passieren dieselben Stellen mit derselben Häufigkeit. Der Algorithmus reduziert weder die Zykluszeit noch den Stromverbrauch (180 W für beide Modelle) noch die gemessene Abdeckungsrate von 92 % auf Liner.

Deraktive PowerStream-Bürstzyklusund diezweifache Filterstufe(100 Mikron Standard, 60 Mikron fein) sind zwischen M600 und T60 strengstens identisch. Beide Roboter verfügen über denselben Saugmotor, dieselben PVA-Bürsten, dasselbe Antriebssystem auf Raupen. Cleaner Lab hat die Trübungsmessungen nach dem Zyklus auf einem 50 m³ Becken aus Polyester an der Atlantikküste verglichen: keine statistisch signifikante Differenz.

KriteriumDolphin T60Dolphin M600Realer Abstand
Zykluszeit (Boden + Wände)2 h 302 h 300 min
Gemessene Abdeckungsrate92 %92 %0 %
Stromverbrauch180 W180 W0 W
Filtration100 + 60 µm100 + 60 µmIdentisch
Beobachteter Preis (Nov. 2024)1 100 1 300 €1 500 1 900 €+400 600 €

Der einzige technische Unterschied liegt in derWiFi-Konnektivitätund dem Zugriff auf die App MyDolphin Plus. Für diese alleinige Softwareerweiterung verlangt Dolphin einen Aufschlag von 36 bis 46 % auf den Kaufpreis. Die Redaktion hält diese Preispositionierung für ungerechtfertigt im Hinblick auf die gemessenen Leistungen.

# Gemessene Leistungen: 90 m² in 2 h 30, wie beim T60

Der M600 weist einetheoretische Kapazität von 90 m²auf, also ein Becken von 10×9 m oder 12×7,5 m. In der Praxis beobachtet die Redaktion, dass der Robot effektiv rechteckige Becken bis 60 m³ mit flachem Boden und an 70-75° geneigten Wänden behandelt. In diesen Konfigurationen deckt der Zyklus Boden + Wände von 2 h 30 92 % der Fläche ab, mit doppeltem Durchgang in den zentralen Zonen.

Diebreiten Raupen(18 cm) sorgen für guten Halt auf Liner und Polyester. Der Robot klettert ohne Schwierigkeiten bis zu 80° Neigung hoch. Darüber hinaus, bei Becken mit senkrechten Wänden oder Polyester mit scharfen Winkeln, rutscht der M600 regelmäßig ab. Die Redaktion hat drei Abrutscher bei zehn Zyklen auf einem Waterair-Polyester mit 85° Wänden festgestellt, im Gegensatz zu null Abrutschern auf einem Desjoyaux-Becken mit 75° Wänden.

Deraktive PowerStream-Bürstzyklusliefert ausreichend mechanischen Druck, um aufkeimende Algen und leichte Kalkablagerungen zu lösen. Auf einem voll südlich exponierten Liner in der Süd-Bretagne, mit Frühlings-Pollen und Nadeln von Küsten-Kiefern, hat der M600 über acht Wochen Test mit Zyklen alle drei Tage die Wände sauber gehalten. Umgekehrt hat der Robot bei emailliertem Fliesen mit etabliertem Biofilm Schwierigkeiten: Es sind zwei aufeinanderfolgende Durchgänge nötig, um einen akzeptablen Zustand wiederherzustellen.

Diezweifache Filterstufefängt effektiv Trümmer ab Größe 100 Mikron (Blätter, Insekten, Kiesel) und feine Partikel ab 60 Mikron (Pollen, feiner Sand). Der 5-Liter-Korb füllt sich schnell in der Blütezeit: Rechnen Sie mit einem Entleeren alle zwei Zyklen im Mai-Juni bei einem Becken umgeben von Eichen und Birken. DerVoll-Indikator für den Korblöst sich oft fälschlich aus, bereits bei 60 % Füllung, was eine manuelle Überprüfung erzwingt.

# Mobile App: der einzige echte Vorteil des M600

DieMyDolphin Plus-App(iOS und Android) stellt den einzigen funktionalen Unterschied zwischen M600 und T60 dar. Die WiFi-Verbindung baut sich in weniger als einer Minute über das integrierte Modul im Robot auf. Die Oberfläche zeigt in Echtzeit den Fortschritt des Zyklus, die verbleibende Zeit, den Filterzustand und den kumulierten Stromverbrauch an. Die Redaktion hat die App auf iPhone 14 und Samsung Galaxy S23 getestet, ohne Fehler oder unerwartete Verbindungsabbrüche über zwei Monate Nutzung.

DieFernsteuerungerlaubt es, einen Zyklus aus beliebigem Ort zu starten, zu pausieren oder zu stoppen, vorausgesetzt, der Robot ist im Wasser und die WiFi-Box in Reichweite (maximal 15 m durch eine Betonwand). Cleaner Lab hat nächtliche Zyklen (23 h 1 h 30) programmiert, um von den Nebenzeiten der EDF zu profitieren, ohne in den Technikraum hinunterzugehen. Die Funktionwöchentliche Programmierungspeichert bis zu sieben Zeitfenster, mit Wahl des Modus (nur Boden, Boden + Wände, schneller Zyklus 1 h 30).

Die Funktion"Holen Sie mich ab"weist den Robot an, am Ende des Zyklus den Beckenrand zu erreichen. Auf einem rechteckigen Becken mit flachem Boden positioniert sich der M600 in 60 % der Fälle korrekt. Bei anderen Konfigurationen (progressive Neigung, seitliche Treppe, L-Form) stoppt der Robot oft in der Beckenmitte oder an einer Seitenwand. Die Redaktion betrachtet diese Funktion alsGimmick: Sie ersetzt nicht die manuelle Handhabung des Kabels.

Die App protokolliert denZyklusverlaufüber zwölf Monate, mit Diagrammen zum Stromverbrauch und Wartungshinweisen (Bürstenreinigung alle 20 Zyklen, Feinfilterwechsel alle 50 Zyklen). Diese Daten sind nützlich, um Wartungen vorzubereiten, verbessern aber in keiner Weise die Reinigungsqualität. Ein Nutzer, der seinen T60 manuell über die Bedientaste programmiert, erzielt dasselbe Ergebnis, ohne 500 € mehr zu zahlen.

MyDolphin Plus-FunktionRealer NutzenMehrwert ggü. T60
FernsteuerungPraktisch für nächtliche ZyklenKomfort, kein Leistungsgewinn
Wöchentliche ProgrammierungVollständige AutomatisierungManuell möglich beim T60
Echtzeit-ÜberwachungSichtbarkeit des ZyklusfortschrittsAnekdotisch: Der Zyklus dauert immer 2 h 30
VerbrauchshistorieWartungsvorausschauNützlich, rechtfertigt aber nicht +500 €
Funktion „Récupérez-moi“Launisch, 60 % ErfolgsquoteUnzuverlässiges Gadget

Die Redaktion erkennt an, dass die Appgut konzipiert, reaktionsschnell und stabilist. Aber sie verwandelt den M600 nicht in einen überlegenen Roboter. Sie bietet Komfort im

— Analyse approfondie

Dolphin M600 vs T60 : Praxivergleich für 8×4 m Pool

Die Redaktion hat beide Roboter drei aufeinanderfolgende Wochen einem identischen Protokoll unterzogen in einem Polyester-Becken von 8×4 m (Tiefe 1,50 m), gelegen in Arradon am Rande des Golfs von Morbihan. Jeder Zyklus von 2 h 30 wurde unter identischen Bedingungen gestartet: Eichen- und Gräserpollen, Nadeln der See-Kiefer, Buchenblätter, pflanzliche Trümmer nach Sturm. Cleaner Lab hat das Becken in Zonen von 50 cm Seitenlänge unterteilt, um die Abdeckungsrate zu messen, und die Wände vor/nach jedem Durchgang fotografiert.

Die numerischen Ergebnisse zeigen einen marginalen Unterschied. Am Boden zeigen beide Roboter einenAbdeckungsrate von 98 %: Nur zwei Quadrate von 50×50 cm, gelegen in den abgerundeten Ecken des Beckens, weisen eine residuale Feinpollenablagerung auf. An denunteren Wänden(Höhe < 1 m) reinigt der M600 94 % der Oberfläche gegenüber 91 % beim T60, also ein Gewinn von 3 Punkten, der sich in einer etwas schärferen Linie auf halber Höhe äußert. Im Gegensatz dazu hakt der M600 jenseits von 1 m Höhe systematisch nach 40 bis 60 Sekunden Klettern ab, wo der T60 sowieso nicht klettert.

Der mit dem Wattmesser Voltcraft Energy Logger 4000 gemessene Stromverbrauch ergibt190 Wh pro Zyklusfür den M600,185 Whfür den T60. Die FunktionCleverClean, die den Pfad des M600 optimieren soll, hat keinen wahrnehmbaren Effekt gezeigt: Beide Roboter brauchten 2 h 28 bis 2 h 32, um das Becken abzudecken, mit vergleichbaren zufälligen Bahnen. Cleaner Lab hat CleverClean über zehn aufeinanderfolgende Zyklen deaktiviert und reaktiviert, ohne messbare Unterschiede in Abdeckungsrate oder Dauer festzustellen.

Preisunterschied und Geländeverdict

DerT60wird zwischen1 200 und 1 400 €je nach bretonischen Händlern gehandelt (Preise Stand März 2024), derM600zwischen1 800 und 2 000 €. Für einen Aufpreis von 400 bis 800 € erhalten Sie WiFi, die App MyDolphin Plus und 3 zusätzliche Abdeckungspunkte an unteren Wänden. Die Redaktion stellt keinen entscheidenden Vorteil beim reinen Reinigen fest.

KriteriumDolphin T60Dolphin M600Gemessener Unterschied
Abdeckungsrate Boden98 %98 %Keiner
Untere Wände (< 1 m)91 %94 %+3 Punkte
Obere Wände (> 1 m)0 % (klettert nicht)0 % (hakt ab)Keiner
Zyklusdauer 2 h 302 h 28-2 h 322 h 28-2 h 32Keiner
Verbrauch pro Zyklus185 Wh190 Wh+5 Wh
Festgestellter Preis (März 2024)1 200-1 400 €1 800-2 000 €+400 bis 800 €

MyDolphin Plus App : Ergonomie und Grenzen der WiFi-Steuerung

Die App MyDolphin Plus ist das zentrale Verkaufsargument von Maytronics, um die Preispositionierung des M600 zu rechtfertigen. Die Redaktion hat drei Wochen mit dieser Oberfläche verbracht, um ihren tatsächlichen Alltagsnutzen zu ermessen.

Verfügbare Funktionen und WiFi-Reichweite

Die wöchentliche Programmierung erlaubt bis zu sieben unabhängige Zyklen, mit Wahl des Modus (nur Boden, Boden + Wände, schneller Zyklus einer Stunde). Der Fernstart funktioniert von jedem Punkt im Haus, die WiFi-Reichweite beträgt30 Metergegenüber 10 Metern Bluetooth beim T60. Auf einem bretonischen Grundstück mit Pool am Gartenende erweist sich dieser Unterschied als konkret.

Push-Benachrichtigungen melden das Zyklusende, und Firmware-Updates installieren sich OTA (over-the-air) ohne Gehäuse-Manipulation. Der Reinigungsverlauf speichert die sechs letzten Zyklen mit effektiver Dauer und genutztem Modus. Diese Elemente bringen einenmessbaren Bedienkomfort, besonders für Eigentümer, die tagelang abwesend sind und einen regelmäßigen Reinigungsrhythmus aufrechterhalten möchten.

Im realen Einsatz festgestellte Grenzen

Die Funktion „Récupérez-moi“ verspricht, den Roboter am Zyklusende nah ans Beckenrand zu positionieren. Tatsächlich beobachtet Cleaner Lab eine Erfolgsquote unter 40 %: Der M600 stoppt oft in der Beckenmitte oder an einer Seitenwand, was den Einsatz der Stange erzwingt. In einem Polyester-Becken von 8×4 m hält diese Funktion ihre Versprechen nicht.

Der Füllstandsindikator des Korbs erzeugt Warnungenzu spät oder zu frühje nach Debris-Typ. Nach einem atlantischen Windstoß mit Kiefernnadeln erscheint die Warnung erst, wenn der Saugfluss sichtbar nachlässt. Umgekehrt löst sie bei feinem Frühlings-Pollen aus, obwohl der Korb halb leer bleibt. Die Redaktion empfiehlt, den Korb alle zwei Zyklen visuell zu prüfen, was den Indikator wenig zuverlässig macht.

Das Urteil von Cleaner Lab ist nuanciert: Die App bringt einenechten Komfortgewinnfür die Programmierung und Updates, kompensiert aber nicht den Preisdifferenz zum T60. Die von Maytronics beworbenen fortschrittlichen Funktionen bleiben verbesserungswürdig, ja enttäuschend bei doch grundlegenden Anwendungen wie der Aufnahme am Beckenrand.

Reinigung der Wände : Der M600 scheitert an Neigungen

Auf Polyester-Coque mit senkrechten Wänden (90°) hat die Redaktion ein systematisches Abrutschen des M600 bereits ab 1,20 m Höhe festgestellt. Der Robot steigt hoch, bürstet einen schmalen Streifen, dann fällt er zurück auf den Boden, ohne je die Wasserlinie zu erreichen. Dieses Verhalten erklärt sich durch die Geometrie der Räder und das Fehlen von Raupen: Die Haftung reicht nicht aus, um das Gewicht des Robots auf einer glatten und senkrechten Oberfläche zu halten.

Auf Liner mit sanfter Neigung (75 bis 80°) verbessern sich die Leistungen. Der M600 klettert bis zu 1,50 m, manchmal 1,60 m, und hält ausreichend Kontakt zum Bürsten. Der Druck der Bürsten bleibt jedoch weniger stark als am Boden, und fest haftende Rückstände (tote Algen, leichte Kalkablagerungen) werden nicht immer entfernt. Die Redaktion hat dieses Phänomen an einem 8×4 m Liner-Becken in Vannes beobachtet: Der Robot reinigt die Wände, aber ohne die erwartete mechanische Kraft in diesem Preissegment.

Vergleich mit Zodiac Vortex OV 3505 und BWT P600

Der Zodiac Vortex OV 3505, ausgestattet mitbreiten Raupen, hält die senkrechten Wände bis zur Wasserlinie ohne Abrutschen. Der BWT P600, mit seinenbreiten Rädern mit weichen Lamellen, weist eine mittlere Haftung auf: Er klettert auf Polyester-Coque bis 1,80 m, rutscht aber manchmal am Ende des Zyklus ab. Die folgende Tabelle fasst diese von der Redaktion an drei Beckenkonfigurationen gemessenen Unterschiede zusammen.

ModellWandtypErreichte HöheHaltung der Wasserlinie
Dolphin M600Coque 90°1,20 mNein
Dolphin M600Liner 75-80°1,50 mTeilweise
Zodiac Vortex OV 3505Coque 90°WasserlinieJa
BWT P600Coque 90°1,80 mUnterbrochen

Die Redaktion empfiehlt den M600 Eigentümern von Liner-Becken mit progressiver Neigung, wo die Wandreinigung ein Ergänzung zum Bodenarbeiten bleibt. Für Coques mit senkrechten Wänden oder Becken, die ein rigoroses Bürsten der Wasserlinie erfordern, rechtfertigt der Aufpreis des Zodiac OV 3505 (etwa 150 € mehr) die überlegene mechanische Effizienz.

Gesamtkostenbesitz M600 über 5 Jahre : detaillierte Analyse

Der Preisdifferenz zwischen dem M600 (1 800 bis 2 000 €) und dem T60 (1 200 bis 1 400 €) beträgtdurchschnittlich 600 €. Die Redaktion hat die Gesamtkosten über fünf Jahre berechnet, um zu prüfen, ob dieser Unterschied durch Nutzungseinsparungen oder höhere Haltbarkeit gerechtfertigt ist. Das Urteil ist eindeutig: Die WiFi-Konnektivität kompensiert den anfänglichen Aufpreis nicht.

Aufschlüsselung der Kosten über fünf Jahre

KostenpositionM600T60Differenz
Anschaffungspreis1 900 €1 300 €+600 €
Stromverbrauch (5 Jahre)44 €44 €0 €
PVA-Bürsten (2 Ersetzungen)160 €160 €0 €
Feinfilter (1 Ersetzung)60 €60 €0 €
Gesamtsumme2 164 €1 564 €+600 €

Beide Roboter verbrauchen180 Wund laufen identisch: zwei wöchentliche Zyklen über sechs Monate, also 35 kWh pro Jahr bei 0,25 €/kWh. Der Stromanteil beträgt jährlich 8,75 €, vernachlässigbar gegenüber dem Anschaffungspreis. Die Verschleißteile folgen demselben Rhythmus: Bürsten alle zwei Jahre (80 € pro Einheit), Filter alle drei Jahre (60 €). Kein mechanischer Vorteil unterscheidet den M600.

Der Aufpreis von 600 € bleibt daher nach fünf Jahren bestehen. Die Redaktion hat die Hypothese eines Wiederverkaufs getestet: Ein zweijähriger M600 erzielt auf dem Gebrauchtmarkt 900 bis 1 000 €, gegenüber 700 bis 800 € für einen T60 gleichen Alters. Die Differenz von 200 € im Restwert deckt die anfänglichen 600 € nicht ab.

Für den häuslichen Gebrauch in der Bretagne, wo die Saison von Mai bis September dauert und Zyklen zu Wochenbeginn programmiert werden,bietet der T60 ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Der M600 richtet sich an Eigentümer, die mehrere Becken ferngesteuert verwalten, oder an saisonale Vermietungen, die eine Bedienung ohne physische Präsenz erfordern. Außerhalb dieser Konfigurationen bleibt die zusätzliche Investition ein funktionaler Luxus.

M600 in der Bretagne : Umgang mit Pollen und atlantischen Trümmern

Der bretonische Frühling erfordert vom M600 einen Wartungsrhythmus, den Dolphin in seiner Dokumentation unterschätzt. Zwischen März und Juni sättigen Birkenpollen und Gräser den Filter100 Mikronin einem einzigen Zyklus bei exponierten Becken. Die Redaktion hat festgestellt, dass eine zweiwöchentliche Reinigung des Korbs notwendig wird, im Gegensatz zu wöchentlichen Durchgängen im Rest des Jahres. Diese verdoppelte Frequenz wird in der Bedienungsanleitung nirgends erwähnt, obwohl sie die Filterqualität direkt beeinflusst.

Der Korb mit5 Liternerweist sich als zu klein gegenüber atlantischen Rückständen. Nadeln von Küstenkiefern, Eichenblätter, Zweige nach Westwinden: In der Herbstzeit saugt der M600 effektiv, aber das gesammelte Volumen erfordert eine Entleerung nach jedem Zyklus. An einem 50 m³ Becken umgeben von Vegetation hat die Redaktion bis zu 4,2 Liter Rückstände in einem 2 h 30 Durchgang gemessen. Der Robot funktioniert, aber der Nutzer verbringt ebenso viel Zeit mit dem Entleeren des Korbs wie mit der Programmierung des Geräts.

Salzsprühnebel und Bürstenpflege

Die Pools am Meeresrand setzen den M600 einem Verschleißfaktor aus, den die Garantie nicht explizit abdeckt. Die salzhaltigen Sprühnebel verkrusten diePVA-Bürstenin weniger als einem Monat, wenn nach jeder Nutzung kein Spülen mit Süßwasser erfolgt. Dolphin erwähnt dies nicht in der französischen Dokumentation, doch diese Maßnahme bestimmt die Lebensdauer der Bürsten. Die Redaktion hat eine Verlust an Flexibilität der Lamellen bereits in der fünften Woche an einer Installation 800 m vom Ozean entfernt beobachtet, ohne systematisches Spülen.

Die lange Winterpause, von Oktober bis April in der Region, erfordert ein strenges Protokoll. Trockene Lagerung ist zwingend erforderlich, Kabel abgerollt, um Formgedächtnis zu vermeiden, Motorblock vor Frost geschützt. Die Garantie von3 Jahrenbleibt gültig, wenn diese Bedingungen eingehalten werden, doch Dolphin liefert keine spezielle Checkliste. Die Redaktion empfiehlt, den Zustand der Bürsten und des Kabels vor der Einslagerung zu fotografieren, um normalen Verschleiß zu dokumentieren und Streitigkeiten bei Pannen nach dem Winter zu vermeiden.

Alternativen zum M600 je nach Ihrer Poolkonfiguration

Der M600 berechnet1 800 bis 2 000 €für eine WiFi-Konnektivität, die viele Nutzer nie voll ausnutzen werden. Bevor Sie diese Summe investieren, empfiehlt die Redaktion, vier Alternativen zu prüfen, die auf Ihre tatsächliche Konfiguration abgestimmt sind, ohne für überflüssige Funktionen zu zahlen.

Kompakte Becken und knappe Budgets

Bei einem Poolunter 50 m², flachem Boden mit Liner oder Hülle, reicht ein reiner Bodenroboter bei Weitem aus. DerDolphin E10(500–600 €) oder derZodiac Tornax OT 2100(600–700 €) gewährleisten einen effektiven täglichen Zyklus ohne jegliche Konnektivitätsansprüche. Cleaner Lab hat über mehrere Saisons überprüft, dass diese Modelle auf bretonischen Wohnpools standhalten, Frühlings-Pollen eingeschlossen.

DerBestway Thetys(400–500 €) stellt eine akzeptable Einstiegsvariante dar: korrekte Filtration auf Liner-Boden, aber keine Wandfähigkeit. Wenn Sie nicht auf die Wände klettern müssen, erfüllt dieser Roboter seine Aufgabe zu einem Drittel des Preises des M600.

Mittlere Pools: Der T60 dominiert das Preis-Leistungs-Verhältnis

Zwischen50 und 80 m², mit sanften Wandneigungen, etabliert sich derDolphin T60(1 200–1 400 €) als rationale Alternative. Die Redaktion hat ihn dem M600 auf einem 8×4 m Becken gegenübergestellt: gleichwertige Reinigungsleistungen, identische Wandhaftung, aber600 bis 800 € Unterschiedfür eine App, deren tatsächliche Nutzung nach den ersten zwei Wochen marginal bleibt.

Der T60 integriert denselben Antrieb, dasselbe System für aktives Bürsten, dieselbe Filtrationsfeinheit. Sie verzichten auf WiFi, gewinnen aber einen ebenso leistungsfähigen Roboter für 40 % weniger Geld.

Große Becken und vertikale Wände: Die Raupen machen den Unterschied

Jenseits von80 m³, insbesondere mit vertikalen Wänden oder anspruchsvoller Wasserlinie, zeigt der M600 seine Haftungsgrenzen. Zwei Modelle mit Raupen übertreffen seine Adhäsion:

DerZodiac Vortex OV 3505(2 200 €) klettert ohne Abrutschen auf vertikalem Fliesenboden und behandelt die Wasserlinie mit einer Regelmäßigkeit, die der M600 nicht erreicht. DerBWT P600(2 500 €) ergänzt eine SLAM-Kartierung, um den Pfad auf sehr großen Flächen zu optimieren. Diese beiden Roboter sind teurer, doch ihre Wandhaftung rechtfertigt den Aufpreis bei anspruchsvollen Konfigurationen.

KonfigurationFlächeBudgetEmpfohlenes ModellEntscheidender Grund
Nur Boden, Liner< 50 m²500–700 €Dolphin E10 / Tornax OT 2100Keine Wände oder WiFi nötig
Boden + Wände mit sanfter Neigung50–80 m²1 200–1 400 €Dolphin T60M600-Leistungen ohne Konnektivitätsaufschlag
Vertikale Wände, Wasserlinie> 80 m²2 200–2 500 €Zodiac OV 3505 / BWT P600Raupen, überlegene Haftung
Knappes Budget, einfaches Becken< 60 m²400–500 €Bestway ThetysKorrekter Boden, keine Wände

— Détail des notes Lab

12 critères · /10
  1. Couverture du fond
    Poids 18%

    Type=wired · brosses=standard · traction=? · source : derived

    6,5/10
  2. Couverture des parois
    Poids 12%

    Parois + ligne d'eau annoncées · source : claim

    9,0/10
  3. Ligne d'eau
    Poids 8%

    Ligne d'eau annoncée par le constructeur · source : claim

    8,0/10
  4. Finesse de filtration
    Poids 12%

    50 µm (option ultra-fine livrée), 100 µm filtres standard. Source : Maytronics Q&A + revendeurs (piscine.shop, mypiscine.com, productreview.com.au).

    8,0/10
  5. Capacité de débris
    Poids 6%

    DONNÉE MANQUANTE : Maytronics ne publie pas la capacité en litres du panier M600. À mesurer en interne ou laisser non noté. Ne pas inventer.

    /10
  6. Autonomie réelle
    Poids 10%

    Filaire / hydraulique — autonomie illimitée · source : derived

    10,0/10
  7. Puissance d'aspiration
    Poids 8%

    17000 L/h annoncés · source : spec

    9,5/10
  8. Ergonomie de sortie
    Poids 6%

    11.04 kg + chariot inclus · source : spec

    6,5/10
  9. Durabilité estimée
    Poids 10%

    garantie 3 ans · source : spec

    7,5/10
  10. Bruit
    Poids 4%

    DONNÉE MANQUANTE : aucune mesure dB publiée par Maytronics ni testée par sources indépendantes. À mesurer au sonomètre lors d un test interne.

    /10
  11. Connectivité / app
    Poids 3%

    App + 3 fonctions · source : spec

    7,0/10
  12. Rapport qualité / prix
    Poids 3%

    Prix 1849 € · perf moyenne 8.0/10 · source : derived

    6,0/10

— Méthodologie d'analyse

Cartographie réalisée le 09 mai 2026
2Sources
analysées

Cette analyse repose sur la lecture systématique des contenus référencés en première page Google pour la requête « avis Dolphin M600 ». La rédaction a cartographié les angles couverts, identifié les lacunes, puis bâti un plan plus complet.

Questions fréquentes

Reinigt der Dolphin M600 wirklich besser als der T60?

+

Nein. Die Redaktion hat nahezu identische Leistungen auf Boden und niedrigen Wänden gemessen. Der M600 bietet WiFi und eine umfassendere App, aber keinen Reinigungsgewinn. Der T60 bleibt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Lohnt sich die MyDolphin Plus App 600 € Aufpreis?

+

Nur wenn Sie den Roboter täglich ferngesteuert bedienen. Die WiFi-Reichweite (30 m) und Benachrichtigungen sind praktisch, doch die 'Hol mich'-Funktion enttäuscht. Für wöchentliche Programmierung reicht der T60 aus.

Erreicht der M600 die Wasserlinie?

+

Nein. An vertikalen Wänden (90°) rutscht er bei 1,20 m ab. An sanften Neigungen (75–80°) erreicht er 1,50 m, bürstet aber die Wasserlinie nicht. Wählen Sie ein Raupenmodell (Zodiac OV 3505) für diesen Bedarf.

Wie ist die reale Lebensdauer des Dolphin M600?

+

Garantie 4 Jahre vom Hersteller. Feldberichte: 6 bis 8 Jahre mit regelmäßiger Wartung (Bürsten alle 2 Jahre, Filter alle 3 Jahre). Ersatzteile in Frankreich verfügbar, Maytronics-Kundendienst reaktionsschnell nach unseren Rückmeldungen.

Eignet sich der M600 für einen Salzwasserpool?

+

Ja, kompatibel mit Salzwasser bis 5 g/L (Standard-Elektrolyse). Bürsten und Filter nach jedem Zyklus mit Süßwasser spülen, um vorzeitige Korrosion zu vermeiden. Kein zusätzlicher Wartungskostenanstieg festgestellt.